Kinder- und Jugendschutz für NRW

Traumapädagogik und wie sie uns im pädagogisch/beraterischen Alltag unterstützen kann! AUSGEBUCHT

In der sozialen Arbeit treffen wir auf Kinder und Jugendliche mit lebensgeschichtlich großen Belastungen. Sie sind häufig traumatisiert und zeigen dies auf ganz unterschiedliche Weise mit Bewältigungsstrategien, die sehr destruktiv sein können. Um diese Kinder und Jugendliche verstehen zu können, braucht es Antworten auf Fragen, wie: Was ist ein Trauma? Wie wirkt sich Traumatisierung im Körper aus, was für Folgen hat Traumatisierung und was können wir tun, um gut und unterstützend damit umzugehen?

Die Fortbildung weckt Verständnis für die besondere Entwicklung von Kindern und Jugendlichen unter traumatischen Bedingungen und zielt auf die Erweiterung der pädagogisch, beraterischen Handlungskompetenzen. Er bietet theoretische Grundlagen zur Psychotraumatologie und Traumapädagogik. Im Vordergrund steht hierbei die Traumapädagogik des sicheren Ortes. Denn die Stabilisierung der betroffenen Menschen ist eines der wichtigsten Ziele der Traumapädagogik.

Der Inhalt wird lebendig, praxisnah und anhand vieler Beispiele vermittelt. Sie haben Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich auf achtsame Weise der Traumapädagogik zu nähern.

www.institut-trauma-paedagogik.de

 

Referentin

Kirsten Schüller-Horn, Sozialpädagogin, Traumafachberaterin und Traumapädagogin, Mitarbeiterin im Institut Trauma und Pädagogik in der Eifel

 

Termin/Zeit

25.03.2019, 09:00 -16:00 Uhr

 

Ort

Jugendherberge Köln-Riehl, City-Hostel

An der Schanz 14

50735  Köln

 

Zielgruppe

Schulsozialarbeiter/innen, Psychologen/innen, Lehrer/innen und andere Fachkräfte und Multiplikatoren/innen aus, Jugendarbeit, Jugendhilfe/  Jugendamt, Schule, Beratungsstellen, Polizei…

 

Kosten

75,00 €

 

Sonstiges


Die Fortbildung ist auf 20 Teilnehmende begrenzt.

 

Fragen

Bitte direkt an Dimitria Bouzikou, Tel. 0221-921392-21, Dimitria.Bouzikou@mail.ajs.nrw.de

 

Ausschreibung als PDF

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