Kinder- und Jugendschutz für NRW

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Kinder und Jugendliche sollen zu starken Persönlichkeiten erzogen werden, die ihr Konsumverhalten hinterfragen und etwa die Strategien der Werbeindustrie durchschauen.

Als Handlungsfelder ergeben sich Konsumerziehung (u.a. Umgang mit Taschengeld, Werbung, Mediennutzung) und Suchtprävention (u.a. Drogen, Glücksspiel, exzessiver Alkoholkonsum).

Aktuelles zum Thema Konsum / Sucht

  • Immer mehr Menschen spielen Online-Glücksspiele

    Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gehen mit der weiten Verbreitung von Online-Glücks- und Computer­spielen vermehrt Suchtrisiken einher. Online-Glücks­spiele erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Ob Poker, Casino­spiele oder Sportwetten – online sind diese Glücks­spiele am […]

    Kinderreport 2018 des Deutschen Kinderhilfswerkes

    Das Deutsche Kinderhilfswerk hat am 01.02.2018 seinen Kinderreport 2018 veröffentlicht und insbesondere darauf hingewiesen, dass eine große Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland umfangreiche Maßnahmen gegen Kinderarmut fordert. Ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland stellt danach Staat […]

    Elterntalk NRW wächst weiter

    Das Projekt Elterntalk NRW wird fortgeführt. An weiteren Standorten in NRW werden Moderator*innen geschult, um Gesprächsrunden von Eltern zu begleiten. Die AJS kooperiert für Elterntalk NRW mit Jugendämtern oder anderen Partnern vor Ort.

    NEU: „Jugendschutzparcours stop & go“- Praxismaterialien zum Download

    Neuigkeiten beim „Jugendschutzparcours stop & go“: Ab sofort gibt es die Praxismaterialien für die Arbeit an den Stationen auch zum kostenlosen Download auf der Website! Neben vielen hilfreichen Links zur Vorbereitung auf die Stationsarbeit finden […]

    DAK-Studie: Jeder fünfte Schüler hat Shisha-Erfahrung

    Der DAK-Präventionsradar hat am 12.12.2017 Zahlen präsentiert, die aufmerksam machen. Immer mehr Kinder und Jugendliche greifen zur Wasserpfeifen. Der Shisha-Trend manifestiert sich. Von den Schülern der Klassenstufen fünf bis zehn haben 22 Prozent schon einmal […]