Kinder- und Jugendschutz für NRW

Header Konsum / Sucht

Kinder und Jugendliche sollen zu starken Persönlichkeiten erzogen werden, die ihr Konsumverhalten hinterfragen und etwa die Strategien der Werbeindustrie durchschauen.

Als Handlungsfelder ergeben sich Konsumerziehung (u.a. Umgang mit Taschengeld, Werbung, Mediennutzung) und Suchtprävention (u.a. Drogen, Glücksspiel, exzessiver Alkoholkonsum).

Aktuelles zum Thema Konsum / Sucht

  • AJS FORUM 2/2017 erschienen

    Auch bei der neuen Ausgabe vom AJS-FORUM gibt es wieder einen Artikel online zu lesen. Diesmal geht es um Kinder als Zeugen häuslicher Gewalt. Das gesamte AJS-FORUM ist dann in einem halben Jahr im Archiv zu finden. Oder natürlich vorher für unsere Abonnent/-innen lesbar.

    Dokumentation Fachtag E-Sport & Jugendschutz / 4. Juli

    E-Sport wird in Deutschland immer populärer. In Turnieren treten Profi-Teams in Spielen wie Counter Strike, Dota 2 oder League of Legends gegeneinander an. Auf einer gemeinsamen Tagung in Köln von AJS NRW, Spieleratgeber NRW und LVR-Landesjugendamt wurde das Phänomen E-Sport aus Jugendschutz-Sicht diskutiert.

    Smartphonenutzung bei Kindern gesundheitsschädlich?

    Die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU) hat eine umfangreiche Studie zu den gesundheitlichen Folgen des digitalen Medienkonsums in Auftrag gegeben. In Zusammenarbeit mit Kinderärzten wurden rund 5500 Eltern und deren Kinder befragt. Demnach gelten in Deutschland […]

    Stop & go – ein Jugendschutzparcours zum Mitmachen

    Der Jugendschutzparcours „stop & go“ ist unser neues Angebot für die außerschulische Jugendarbeit. Er bietet Jugendlichen ab der 7. Klasse erstmals eine Möglichkeit, sich spielerisch mit dem Jugendschutzgesetz bzw. Schutz- und Freiräumen in ihrem Alltag […]

    Kinder stärken von Anfang an / Tagung Resilienz / 17.10.

    Die Ergebnisse der Resilienzforschung legen nahe, dass die Widerstandsfähigkeit von Kindern bereits in frühester Kindheit gefördert werden sollte. Auf der Fachtagung am 17. Oktober lernen pädagogische Fachkräfte unterschiedliche Ansätze zur Förderung von Resilienz für ihre praktische Tätigkeit kennen.