Kinder- und Jugendschutz für NRW

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Gewalt / Medien/ 03.03.2017

Familienministerin fordert besseren Jugendschutz gegen rechtsextreme Strategien im Netz

Rechtsextreme versuchen verstärkt, Jugendliche im Internet zu ködern. Themen wie Hip-Hop oder Onlinespiele nutzen sie als Türöffner. Mit Fake-News schüren sie zudem Hass gegen Geflüchtete, Muslime und andere Minderheiten. Aktuelle Erkenntnisse zum Rechtsextremismus im Netz haben am 14. Februar das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Bundeszentrale für politische Bildung und jugendschutz.net in Berlin vorgestellt.

Jugendliche sensibilisieren und auf Strategien aufmerksam machen soll Unterstützung sein. Mehr Infos auf der Website hass-im-netz.info und Material von jugendschutz.net in der neuen Broschüre „Vernetzter Hass – Wie Rechtsextreme im Social Web Jugendliche umwerben.“

 

 

 

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